Das frühsommerliche Wetter hatte gerade eine kleine Pause, gestern war es kühl und wolkig und ungemütlich. Mir ging es auch nicht richtig gut, Rumpeln im Magen, Leere im Kopf. Also verkroch ich mich mit Tee und Buch ("Das gestohlene Kind" von Keith Donohue, kann man auch ein zweites Mal lesen) auf dem Sofa und hatte den ganzen Tag ein latent schlechtes Gewissen, einen freien Tag (Osterferienflaute) weder nennenswert für liegengebliebende Arbeiten noch für kreatives Tun oder Outdoor-Aktivität zu nutzen. Heute scheint die Sonne, und es geht wieder besser.
Die Tage davor hatte ich auch schon relativ viel Freizeit, die ich aber mit dem besten Ehemann von allen für Spaziergänge, Ausflüge und Mutterbesuche genutzt habe.
1 Kommentar:
Manchmal ist ein ruhiger Tag gut :)
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