30 Dezember 2013

Rauhnachtsträume (fünf)

Im wachen Leben hatte ich heute den letzten Arbeitstermin im alten Jahr. Habe mit dem wilden Ehemann meine Mutter besucht, die zwar recht weggetreten wirkte, aber immerhin körperlich wieder fitter war und viel herumrannte. Wir sind danach noch spazieren gegangen. Wie die Sonne alles ändert, das Leben angenehmer macht! Wir haben eine sehr surreale winterliche Plantanenalee auf einem Friedhof in R. entdeckt:



Nachts hatte ich ein oft wiederkehrendes Traummotiv - ich habe entdeckt, dass ich immer noch die alte Wohnung in W. habe, irgendwie vergessen zu kündigen. Ich erzähle im Traum sogar anderen, dass ich oft davon träume. Die Wohnung war noch voll eingerichtet. Ich wurde irgendwie wehmütig.
Träumte, dass ich mit dem wilden Ehemann eine riesige Kirche in Rom besichtige
Ich träumte, dass ich - beruflich? - hier im Ort mit einer Hilfsorganisation Obdachlose besuche, die in einem leerstehenden Geschäftsgebäude hausen. Ich schäme mich, weil ich mich so vor dem Gestank ekel, der von ihren Decken und Isomatten ausgeht.

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