25 April 2013

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Recht viel arbeiten müssen/können in den letzten Wochen, ein schöner Besuch der lieben S., leider wieder was an einem Zahn und andere kleine Ärgernisse, aber viel Freude dabei, für meinen Job bei frühsommerlichen Temparaturen durch die erblühende Landschaft zu fahren. Ich halte mich ja oft insgeheim für etwas verbittert, aber wenn es so blüht wie jetzt (und dieses Jahr alles auf einmal, Kirschen und schon manche Äpfel und Birnen und Schlehen und der Löwenzahn), rufe ich sogar ohne Zuhörer oft vor Staunen und Freude - oh! Oh, wie schön!

Auch heute hätte ich genug zu tun gehabt, gefühlte 10 000 Dinge für Job, Haushalt und anderes Gedöns, statt dessen habe ich mir am Nachmittag die Freiheit genommen, gut zu essen, mit dem wilden Ehemann zu wandern, jetzt in der Sonne zu sitzen, Tiefkühlobst mit Milch und später Apfelwein zu konsumierern und die Göttin eine gute Frau sein zu lassen.

Es heißt ja auch: NIMM dir die Freiheit, NIMM dir die Zeit. Nicht: warte ab, ob sie dir jemand schenkt.

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