23 Januar 2012

Schwelle


Schwellen. Der Termin, an dem meine Mutter ins Heim umziehen soll, ist nah. Ich bin aber so erkältet, dass ich das alles nur wie durch einen Nebel mitbekomme. Ich hatte vermutet, mein Körper streckt nach dem Stress die Waffen und nicht im Endspurt - nun denn, ich kann es nicht ändern. Ich hoffe nur, meine Mutter bleibt fit!

Döse vor mich hin, spiele sinnlos Online-Backgammon, lese viel, auch mal wieder "Die 13. Tür" von Luisa Francia, wo es um Übergänge und Schwellen geht. Mein Leben wird sich bald ziemlich stark ändern, meterlange To-Do-Listen, und ich taumel ins Neue mit roter Nase, hustend, müde.

5 Kommentare:

Diana Kennedy hat gesagt…

Gute Besserung!

zauberweib hat gesagt…

*Gesundverschnurglersschicks* Ich wünsch dir gute Besserung. Und es freut mich, dass du einen Platz für deine Mam gefunden hast.
liebdrücks

Anonym hat gesagt…

Das kommt mir sehr bekannt vor...auch bei mir kam die Krankheit im Endspurt und auch ich erlebe vieles eher aus der Distanz. Komisch....Wünsche dir gute Besserung
Moen

Anonym hat gesagt…

Gute Besserung und ist doch gut, dass es mit Deiner Mutter voran geht :-)

Umärmels
Selket

Bodecea hat gesagt…

Ihr Lieben, Danke!
Gesundheitlich geht es jetzt auch aufwärts, vorbereitet ist alles soweit. Drückt mir die Daumen, dass sich die Mutter in einen netten verwirrten Opi verliebt, das fände ich schön!