
Seit meiner Kindheit gibt es um diese Jahreszeit Spargelsuppe mit Tomatensalat (ja, ich weiß - Tomaten haben jetzt keine Saison). Ich mache die Suppe sehr klassisch - Spargelstücke in Wasser mit Salz, etwas Zucker, etwas Brühe und einer Messerspitze Muskatnuss kochen. Dann mit Mehlschwitze eindicken und/oder etwas feinen Grieß einrieseln lassen. Ich bin wahrscheinlich die vorletzte Frau unter 40, die noch Mehlschwitzen anrührt, aber für Spargelsuppe muss das sein.
Der Tomatensalat beinhaltet etwas Essig und Olivenöl, frischem Knofi und frisches Zwiebelgrün, garniert ist er mit in Essig eingelegten Bärlauchknospen.
Frischer regionaler Spargel ist übrigens gar kein so großer Luxus, hier gibt es zerbrochene oder aber dünne Stangen schon für 3-4 € das Kilo.
7 Kommentare:
Grade wollte ich schreiben, dass ich auch noch oft Mehlschwitzen mache - aber dann las ich "unter 40" und das bin ich ja nicht mehr - Mist ;-)
Liebe Grüße
Alruna
*lol*
Aber Moment, du bist vegan - ich nehme Butter und Weißmehl, alles andere zählt nicht ;-)
Hier, ich mach auch noch Mehlschwitzen - und das mit zarten 28 Jahren! *lol* Allerdings eher für Saucen als für Suppen, oder um dem Mann seine ekligen Erbsen in Mehlschwitze zu kochen... *brrrrr*
lecker!
Halbvegan :-)
Mit veganer Butter geht das genauso!
Das sieht sehr lecker aus, und von wegen Tomaten haben keine Saison, ich esse die auch das ganze Jahr lang über! Ohne geht gar nicht! Und die Bio-Tomaten aus Holland (http://zann.flaire.nl/)schmecken einfach richtig gut :o) Und überhaupt für mich gehört Holland noch zum regionalem Umland *g*
Ich hoffe das ich diese Woche auf dem Markt auch regionalen Spargel bekomme, dann mach ich auch ein feines Süppchen.
Lieben Gruß
Nenya
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