Gestern war Vollmond und Mabon und der letzte aus einer schönen Reihe von warmen Altweibersommertagen. Jetzt kommt das Ringelreihen der Rückblick- und Ausblickfeste - Mabon, Samhain, Wintersonnenwende. Was hat das letzte Jahr bedeutet, welche Ernte fahre ich ein?
Leicht war das letzte Jahr nicht meiner Mutter, die zunehmend abbaut, mit allerlei Konflikten und Problemen und Aufgaben.
Aber ich habe auch Erfolge einfahren können, und nicht der Kleinste ist, dass ich mich wieder einmal in Stück verändert habe, mehr Mut und Kraft gewonnen habe, Kleinigkeiten nicht mehr so schwer nehme, dafür große Dinge zielstrebiger angehe, Einschränkungen der Freiheit manage und notfalls hinnehme, statt zu jammern, Dinge verändere, statt zu erstarren.
Klar, ich ärger mich oft, oder ich bin traurig, aber es fließt mehr, ich heule und lache zwei Stunden später und habe nicht mehr das Gefühl, Sorgen fressen sich in mich hinein und machen sich da fest. Ich bewege mich mehr, vor allem körperlich. Ich probiere neue Sachen, auch körperlich - Frauentantra im Frühling und jetzt Yoga.
Ich schlafe wieder besser. Ich habe Yoga angefangen und trinke fast keinen Alkohol mehr und bin, wehe mir, auf dem besten Weg, eine von diesen vegetarischen Frauen zu werden, die Yoga machen und Gewürztee trinken und "Eat Pray Love" lesen (-> Rezension folgt in Lesen Lesen)...
2 Kommentare:
Hport sich nach einem Jahr an, das grosses persönliches wachstum für Dich brachte.
Beautiful photos! I love your altar. Lovely sentiment too :)
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